Religiöses Denken und Handeln

Qualitätsstandards

Bei der Schulaufnahme stimmen die Eltern von nicht katholischen Kindern einer „Religionsvereinbarung“ zu.
Viele Klassen beginnen den Schulmorgen mit einem gemeinschaftlichen Gebet. Jedes Kind erhält im Laufe seiner Schulzeit eine Sammlung von überwiegend religiös geprägten Liedern.
Das Kirchenjahr gestaltet den Schulalltag in nachhaltiger Weise.

Alle Kinder nehmen verpflichtend am zweistündigen Religionsunterricht teil.
Alle Kinder der 3. und 4. Klassen nehmen an regelmäßigen Eucharistiefeiern teil, die Kinder aller Schuljahre an Wortgottesdiensten.
Jede Klasse gestaltet mehrmals im Jahr einen eigenen Wortgottesdienst.
Bis auf wenige Ausnahmen werden die Gottesdienste und Eucharistiefeiern in der Kirche von Kindern und einem Mitglied des Pastoralteams gemeinsam vorbereitet und gestaltet. Jeweils zu Anfang eines Schulhalbjahres wird ein verbindlicher Plan erstellt.

Lehrkräfte, Eltern und Kinder behandeln religiöse Zeichen, Symbole und Handlungen mit persönlichem Respekt.
In Auseinandersetzungen oder Konfliktfällen werden bei der Bearbeitung immer wieder christliche Werte und Haltungen mit den Konfliktparteien thematisiert.

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